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Heiztechnik: Preisentwicklung der letzten vier Jahre

 Je Heizungsart lagen der Energieberatung der Verbraucherzentrale 44 bis 144 Rückmeldungen aus dem Jahr 2023 – 2024 vor. Daraus wurden für jede Heiztechnik Durchschnittspreise ermittelt. Alle Preise enthalten die Entsorgung der alten Heiztechnik und den betriebsfertigen Anschluss der neuen Heiztechnik (ohne neue Heizleitungen und Heizflächen). Der Anschluss-Preis für die Fernwärme ist regional beim Versorger abzufragen und damit sehr unterschiedlich und individuell.

Auffallend ist, dass die Preise im Vergleich zum Vorjahr mit durchschnittlich acht Prozent moderater gestiegen sind. Von 2022 zu 2023 waren die Preise um durchschnittlich 25 Prozent gestiegen. Die verschiedenen Heiztechniken verteuern sich um drei bis 14 Prozent. Auch die Handwerker, welche die neue Technik installieren, sind wieder besser verfügbar.

Zudem unterstützt der Staat den Heizungstausch in einem nie dagewesenen Maße: Er steuert bis zu 70 Prozent der Kosten als Fördermittel zur neuen Heizung dazu. Das ist nur ein Grund, warum es sich empfiehlt, eine neue Heizung früh zu planen und sich nicht von einer irreparablen Heizung überraschen zu lassen. Neben dem Preis ist zu beachten, dass das Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorschreibt, dass 65 Prozent der zum Heizen benötigten Energie erneuerbare Energien sein müssen. Gas– und Ölheizungen dürfen nur noch bis 2044 betrieben werden.

Die Preise beziehen sich auf Heiztechnik für private Haushalte, das heißt Heizungen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Regional können die Preise stark von den Durchschnittswerten abweichen.

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