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Hausbesitzer: Knapp zwei Drittel wollen vorerst keine Handwerker beauftragen

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Inwieweit beeinflusst die aktuelle Situation Hausbesitzer in ihren Entscheidungen? Würden sie derzeit einen Handwerker beauftragen? Und sofern er bereits beauftragt ist: Versuchen sie, den Termin zu verschieben?

Das Online-Marktforschungsunternehmen Civey hat in einer repräsentativen Online-Umfrage  unter Hausbesitzern Antworten auf diese Fragen erhalten. 

Planung künftiger Maßnahmen

Ein knappes Drittel der Befragten (33,2 %) würde sich derzeit dafür entscheiden, einen Handwerker für Arbeiten am Haus zu beauftragen. 15,6 % antworteten mit "Ja, auf jeden Fall", 17,6 % tendierten zu "Eher ja".

4,1 % der befragten Hausbesitzer sind derzeit unentschieden, was die Beauftragung eines Handwerkers angeht. Die große Mehrheit (62,2 %) schließt es allerdings aus, in den kommenden Wochen auf die Unterstützung eines Fachmanns aus der Handwerksbranche zurückzugreifen. Während 26,2 % auf die Frage mit "Eher nein" antworteten, schlossen es 36,5 % mit der Antwort "Nein, auf keinen Fall" kategorisch aus.

Corona-bedingte Terminverschiebung

Bei der Frage, inwieweit Hausbesitzer erwägen, aufgrund der Corona-Pandemie Renovierungspläne am Haus zu verschieben, zeigt sich ein etwas anderes Bild: Etwas mehr als die Hälfte der Befragten (52,2 %) haben nicht vor die Renovierung zu verschieben. 29,1% entschieden sich dabei für "Nein, auf keinen Fall",  23,3% für "Eher nein".

9 % der Befragten sind unentschlossen, ob sie den ausgemachten Termin beibehalten sollen.  38,7 % planen jedoch eine Terminverschiebung: 20,8 % antworteten mit "Ja, auf jeden Fall", 17,9% mit "Eher ja".

Die Frauen unter den Hausbesitzern scheinen indes etwas vorsichtiger zu sein: 42,4 % von ihnen planen, Maßnahmen mit Handwerkereinsatz zu verschieben, während es bei den Männern nur 35,7 % sind. Jeweils 9 % der beiden Geschlechter sind unentschieden. Folglich halten 48,6 % der Frauen eine Verschiebung für nicht nötig, während es bei den Männern 55,3 % sind.

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